Geschäftsbericht 2013

Corporate Governance

Beschränkungen, die die Stimmrechte oder die Übertragung von Aktien betreffen

Zwischen Mitgliedern der Familien der Nachfahren des Unternehmensgründers Fritz Henkel wurde ein Aktienbindungsvertrag abgeschlossen, der Beschränkungen bezüglich der Übertragungen der hiervon erfassten Stammaktien enthält (Artikel 7 der Satzung).

Soweit die Mitarbeiter im Rahmen des Mitarbeiter-Aktienprogramms Henkel-Vorzugsaktien erwerben, unterliegen diese von den Mitarbeitern erworbenen Aktien (Mitarbeiteraktien) einschließlich der ohne Zuzahlung erworbenen Bonus-Aktien einer firmenseitigen privatrechtlichen Haltefrist von drei Jahren – gerechnet ab dem ersten Tag der jeweiligen Teilnahmeperiode. Vor deren Ablauf dürfen die Aktien grundsätzlich nicht veräußert werden. Werden Mitarbeiteraktien innerhalb der Haltefrist veräußert, verfallen die Bonus-Aktien.

Auch mit den Mitgliedern des Vorstands bestehen vertragliche Vereinbarungen über Haltefristen für Henkel-Vorzugsaktien, die diese aus der jährlichen variablen Vergütung erwerben müssen (zu weiteren Einzelheiten siehe den Vergütungsbericht).