Geschäftsbericht 2013

Corporate Governance

1. Vergütung des Vorstands

Festlegung, Höhe und Struktur

Die Vergütung für die Mitglieder des Vorstands der Henkel Management AG wird - nach vorheriger Erörterung im Personalausschuss des Gesellschafterausschusses - durch den Aufsichtsrat der Henkel Management AG festgelegt, der mit drei Mitgliedern des Gesellschafterausschusses besetzt ist.

Höhe und Struktur der Vergütung des Vorstands orientieren sich an der Größe und der internationalen Tätigkeit des Unternehmens, seiner wirtschaftlichen und finanziellen Lage, dem Erfolg und den Zukunftsaussichten sowie der Üblichkeit der Vergütung unter Berücksichtigung seines Vergleichsumfelds und der Vergütungsstruktur, die ansonsten in der Gesellschaft gilt. Die Vergütung richtet sich darüber hinaus nach den Aufgaben des jeweiligen Vorstandsmitglieds, seinen persönlichen Leistungen und der Leistung des Gesamtvorstands. Bei der Ausgestaltung der jährlichen variablen Vergütungsbestandteile werden sowohl positive als auch negative Entwicklungen berücksichtigt. Die Vergütung ist insgesamt so bemessen, dass sie international wettbewerbsfähig ist und Anreiz für eine nachhaltige Unternehmensentwicklung und die nachhaltige Steigerung des Unternehmenswerts in einem dynamischen Umfeld bietet.

Vergütungsstruktur

Vergütungsstruktur

Die Vorstandsmitglieder erhalten eine Vergütung, die aus erfolgsunabhängigen und erfolgsbezogenen Komponenten besteht. Die erfolgsunabhängige Vergütung setzt sich aus der Festvergütung sowie aus Sachbezügen und sonstigen Leistungen zusammen. Die erfolgsbezogene Vergütung besteht aus einer jährlichen variablen Vergütung, aus der in Höhe von rund 40 Prozent ein Eigeninvestment in Henkel-Vorzugsaktien zu leisten ist, sowie einer variablen, auf den langfristigen Unternehmenserfolg bezogenen Vergütung, die in bar ausgezahlt wird (Long Term Incentive). Die erfolgsabhängigen langfristig ausgerichteten Vergütungsbestandteile setzen sich somit aus dem aus der jährlichen variablen Vergütung zu erbringenden Eigeninvestment sowie aus dem Long Term Incentive zusammen. Darüber hinaus kann der Aufsichtsrat der Henkel Management AG bei besonderen Leistungen nach pflichtgemäßem Ermessen eine Sonderzahlung gewähren. Zusätzlich bestehen Pensionszusagen. Der Aufsichtsrat der Henkel Management AG überprüft das Vergütungssystem sowie die Angemessenheit der Vergütung regelmäßig.

Im Einzelnen:

Erfolgsunabhängige Komponenten


Festvergütung

Die Festvergütung wird monatlich als Gehalt gezahlt. Sie beträgt für den Vorstandsvorsitzenden 1.050.000 Euro pro Jahr und für die übrigen Vorstandsmitglieder 700.000 Euro pro Jahr.

Sonstige Bezüge

Darüber hinaus werden den Vorstandsmitgliedern sonstige Bezüge gewährt. Sie umfassen im Wesentlichen die Kosten für beziehungsweise den geldwerten Vorteil von Sachbezügen und weiteren Nebenleistungen wie marktübliche Versicherungsleistungen, Wohnungs-/Umzugskosten, Kosten von Vorsorgeuntersuchungen sowie die Bereitstellung eines Dienstwagens einschließlich der hierauf gegebenenfalls übernommenen Steuern. Diese Bezüge stehen allen Vorstandsmitgliedern prinzipiell in gleicher Weise zu; die Höhe variiert je nach der persönlichen Situation.

Erfolgsabhängige Komponenten


Jährliche variable Vergütung

Die jährliche variable Vergütung beinhaltet in Höhe von rund 60 Prozent eine erfolgsabhängige jahresbezogene Komponente und in Höhe von rund 40 Prozent einen langfristigen variablen Bestandteil, der als Eigeninvestment in Henkel-Vorzugsaktien mit einer Mindesthaltefrist von drei Jahren ausgestaltet ist.

Ermittlung der jährlichen variablen Vergütung

Erfolgsparameter der jährlichen variablen Vergütung sind zum überwiegenden Teil die im betreffenden Geschäftsjahr erzielte Rendite auf das eingesetzte Kapital (Return on Capital EmployedCapital Employed
Englisch für: eingesetztes verzinsliches Kapital.
, abgekürzt ROCEROCE
Return on Capital Employed (ROCE)
) und das Ergebnis je Vorzugsaktie (Earnings per Share, abgekürzt EPS) – beide jeweils um Sondereinflüsse bereinigt. Mit diesen Erfolgsparametern wird ein profitables Wachstum von Henkel honoriert. Zum anderen fließen folgende Faktoren in die Bemessung der jährlichen variablen Vergütung für das jeweilige Vorstandsmitglied ein: das Konzernergebnis sowie das Ergebnis des verantworteten Unternehmensbereichs, die Führung des jeweiligen Unternehmensbereichs sowie die persönliche Leistung des jeweiligen Vorstandsmitglieds.

Bei der Festlegung der jährlichen variablen Vergütung wird auch die nach dem Ablauf des Geschäftsjahres erkennbare Nachhaltigkeit des wirtschaftlichen Erfolgs und der Leistung der Vorstände in angemessener Weise durch den Aufsichtsrat der Henkel Management AG berücksichtigt.

Insgesamt ist die jährliche variable Vergütung auf eine betragsmäßige Höchstgrenze („Cap“) begrenzt.

Kurzfristige und langfristige Komponenten der jährlichen variablen Vergütung

Die jährliche variable Vergütung wird nachträglich einmal jährlich ausgezahlt, und zwar nach der Feststellung des Jahresabschlusses der Gesellschaft durch die Hauptversammlung. Hierbei wird die jährliche variable Vergütung in voller Höhe in bar ausbezahlt, wobei die Auszahlung zu rund 60 Prozent zur freien Verfügung erfolgt. In Höhe der verbleibenden rund 40 Prozent erwerben die Vorstandsmitglieder über die Börse zu dem zum Erwerbszeitpunkt aktuellen Kurs Henkel-Vorzugsaktien (Eigeninvestment), die in ein Sperrdepot mit einer entsprechenden Verfügungsbeschränkung eingelegt werden. Die Haltefrist läuft grundsätzlich jeweils bis zum 31. Dezember des dritten auf die Tätigung des Eigeninvestments folgenden Kalenderjahres. Durch das Eigeninvestment ist sichergestellt, dass die Vorstandsmitglieder mit diesem Vergütungsanteil an der langfristigen Entwicklung des Unternehmens teilnehmen.

Long Term Incentive (LTI)

Das Long Term Incentive ist eine variable, auf den langfristigen Unternehmenserfolg bezogene Barvergütung, die von der zukünftigen Steigerung des EPS in einem Zeitraum von drei Jahren (Performance-Zeitraum) abhängt.

Nach Ablauf des Performance-Zeitraums wird die Zielerreichung gemäß der im Performance-Zeitraum erreichten EPS-Steigerung durch den Aufsichtsrat der Henkel Management AG festgestellt. Verglichen wird hierbei das EPS des dem Vergütungsjahr vorangegangenen Geschäftsjahres mit dem EPS des dem Vergütungsjahr nachfolgenden zweiten Geschäftsjahres. Für die Berechnung der Steigerung ist jeweils das in den uneingeschränkt testierten und gebilligten Konzernabschlüssen der betreffenden Geschäftsjahre ausgewiesene – um Sondereinflüsse bereinigte – Ergebnis je Vorzugsaktie maßgebend.

Insgesamt ist das Long Term Incentive auf eine betragsmäßige Höchstgrenze („Cap“) begrenzt.

Höchstgrenzen der Vergütung

Unter Berücksichtigung vorgenannter betragsmäßiger Höchstgrenzen („Caps“) für die erfolgsabhängigen Vergütungskomponenten ergeben sich die in der Tabelle unten dargestellten Minimal- beziehungsweise Maximalvergütungen (ohne Sonstige Bezüge und Versorgungsaufwand) für ein Geschäftsjahr.

Höchstgrenzen der Vergütung
Ausweis in Euro Festvergütung Variable
Jahresvergütung
Bedingter
Anspruch Long
Term Incentive
Gesamt-
zuwendungen
Minimum
Gesamt-
zuwendungen
Maximum
Vorstands-
vorsitzender
1.050.000 0 bis 5.491.000 0 bis 918.000 1.050.000 7.459.000
Ordentliches
Vorstandsmitglied
700.000 0 bis 3.230.000 0 bis 540.000 700.000 4.470.000

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Pensionszusagen

Für die derzeitigen Mitglieder des Vorstands besteht ein beitragsorientiertes Pensionssystem. Hierbei erhalten die Mitglieder im Versorgungsfall ein Alterskapital in Form einer Einmalzahlung sowie eine laufende Basispension. Das Alterskapital setzt sich aus der Summe der jährlichen Zuführungen zusammen, die sich aus einem bestimmten – für alle Mitglieder gleichen – Prozentsatz der in dem betreffenden Geschäftsjahr ausgezahlten Barvergütung (Festvergütung nebst jährlicher variabler Vergütung) ergeben. Hierbei nimmt der jährliche Zuführungsbetrag in einem gewissen Umfang an der Entwicklung der aktuell in dem betreffenden Geschäftsjahr ausgezahlten Barvergütung teil, wobei für die Zuführung Mindest- und Maximalgrenzen („Caps“) bestehen. Der jährliche Rentenbaustein ergibt sich aus der Multiplikation eines Betrags in Höhe von 3 Prozent der aktuellen Rentenschwelle mit dem lebensaltersabhängigen Rentenfaktor. Etwaige bereits vor Bestellung im Unternehmen erdiente Pensionsanwartschaften werden in Form eines Pensionsstartbausteins berücksichtigt. Das beitragsorientierte Pensionssystem gewährleistet eine angemessene und auch leistungsorientierte Altersversorgung.

Ansprüche auf Versorgungsleistungen bestehen mit Eintritt in den Ruhestand beziehungsweise dann, wenn das Dienstverhältnis mit oder nach Erreichen der gesetzlichen Regelaltersgrenze endet, sowie im Todesfall oder im Fall der dauerhaften Erwerbsminderung. Sofern ein Vorstandsmitglied zum Zeitpunkt seines Todes noch keine Versorgungsleistungen bezogen hat, wird das bis dahin angesparte Alterskapital an die Witwe beziehungsweise den Witwer und an seine beziehungsweise ihre Waisen ausgezahlt. Darüber hinaus erhalten seine Witwe beziehungsweise ihr Witwer Pensionszahlungen in Höhe von 60 Prozent und jedes unterhaltsberechtigte Kind Pensionszahlungen in Höhe von 15 Prozent der dem Vorstandsmitglied zustehenden Pension – insgesamt jedoch maximal 100 Prozent für alle Versorgungsberechtigten. Eine Waisenpension wird in der Regel bis zum 18. Lebensjahr beziehungsweise bis zur Beendigung der Berufsausbildung gezahlt, längstens jedoch bis zur Vollendung des 27. Lebensjahres.

Regelungen im Zusammenhang mit der Beendigung der Tätigkeit im Vorstand

Endet das Anstellungsverhältnis von Mitgliedern des Vorstands, die erstmals vor 2009 bestellt wurden, infolge Pensionierung oder sterben sie während des Anstellungsverhältnisses, wird die Vergütung für sechs Monate weiter gewährt, nicht jedoch über die Vollendung des 65. Lebensjahres hinaus. Im Fall des Versterbens erhalten der verwitwete Ehepartner beziehungsweise die zum Empfang von Waisengeld berechtigten Abkömmlinge die Zahlungen.

Die Vorstandsverträge sehen für den Fall, dass ohne wichtigen Grund die Vorstandstätigkeit vorzeitig beendet wird, eine Abfindung in Höhe der Bezüge (Festvergütung sowie ein- und mehrjährige variable Vergütung) für die verbleibende Vertragslaufzeit als abgezinste Einmalzahlung vor. Hierbei ist die Abfindung auf zwei Jahresbezüge beschränkt (Abfindungs-„Cap“) und darf nicht mehr als die Restlaufzeit des Vorstandsvertrags vergüten. Sofern die Ressortzuständigkeit/Leitungsfunktion so geändert oder eingeschränkt wird, dass insgesamt keine Gleichwertigkeit mehr mit der Position vor Veränderung oder Einschränkung gegeben ist, ist das betreffende Vorstandsmitglied berechtigt, das Mandat niederzulegen und die vorzeitige Beendigung des Vertrags zu verlangen. In diesem Fall steht ihm gleichfalls eine Abfindung von maximal zwei Jahresbezügen zu.

Bei Ausscheiden aus dem Vorstand wird die jährliche variable Vergütung nach dem Ende des Geschäftsjahres, in dem die Bestellung endet, zeitanteilig ermittelt und zum üblichen Auszahlungszeitpunkt ausbezahlt. Entsprechendes gilt für Ansprüche aus dem LTI, wobei jedoch Ansprüche aus Tranchen, deren Performance-Zeitraum zum Zeitpunkt des Ausscheidens noch nicht abgelaufen ist, ersatzlos entfallen, soweit das Ausscheiden auf einem wichtigen Grund beruht, der zum Widerruf der Bestellung beziehungsweise Kündigung des Anstellungsvertrags berechtigt hätte.

Darüber hinaus enthalten die Vorstandsverträge ein nachvertragliches Wettbewerbsverbot mit einer Laufzeit von bis zu zwei Jahren. Die Karenzentschädigung beläuft sich insgesamt auf 50 Prozent der Jahresbezüge für ein Geschäftsjahr; eventuelle Abfindungen werden angerechnet. Gleichfalls werden während der Dauer des Wettbewerbsverbots aus einer anderweitigen neuen Tätigkeit erzielte Einkünfte auf die Karenzentschädigung angerechnet, sofern diese Einkünfte und die Karenzentschädigung zusammen die im letzten vollen abgelaufenen Geschäftsjahr tatsächlich zugeflossenen Bezüge um 10 Prozent übersteigen. Zusagen für den Fall der vorzeitigen Beendigung der Vorstandstätigkeit aus Anlass eines Kontrollwechsels („change in control“) bestehen nicht.

Sonstige Regelungen

Die Gesellschaft unterhält eine Vermögensschaden-Haftpflicht-Gruppenversicherung für Organmitglieder des Henkel-Konzerns (D&O-Versicherung). Für die Mitglieder des Vorstands ist ein Selbstbehalt in Höhe von 10 Prozent je Schadensfall vorgesehen, innerhalb eines Geschäftsjahres jedoch höchstens in Höhe des Eineinhalbfachen der jährlichen Festvergütung.

Vergütung für das Jahr 2013

Die Gesamtbezüge (ohne Pensionszusagen) der Mitglieder des Vorstands für die Wahrnehmung ihrer Aufgaben bei der Henkel AG & Co. KGaAKGaA
Abkürzung für: Kommanditgesellschaft auf Aktien. Die KGaA ist eine Gesellschaft mit eigener Rechtspersönlichkeit (juristische Person), bei der mindestens ein Gesellschafter den Gesellschaftsgläubigern unbeschränkt haftet (persönlich haftender Gesellschafter). Die übrigen Gesellschafter sind an dem in Aktien zerlegten Grundkapital beteiligt, ohne persönlich für die Verbindlichkeiten der Gesellschaft zu haften (Kommanditaktionäre).
und deren Tochtergesellschaften belaufen sich für das Berichtsjahr auf 26.944.135 Euro (Vorjahr: 25.309.802 Euro, einschließlich der Ansparrückstellung für das Sonderincentive 2012 und der auf Dr. Lothar Steinebach bis zum 30. Juni 2012 entfallenden Vergütung). Hierbei entfallen von den für das Jahr 2013 ausbezahlten beziehungsweise zu bezahlenden Gesamtbarbezügen in Höhe von insgesamt 25.369.635 Euro (Vorjahr: 22.484.676 Euro) 4.550.000 Euro auf die Festvergütung (Vorjahr: 4.445.000 Euro), 20.652.475 Euro auf die jährliche variable Vergütung (Vorjahr: 17.845.060 Euro) und 167.160 Euro auf die Sonstigen Bezüge (Vorjahr: 194.616 Euro). In die Gesamtbezüge ist zudem das für 2013 gewährte Long Term Incentive einbezogen, das – abhängig vom Erreichen der Erfolgsziele – erst im Jahr 2016 zur Auszahlung kommt. Nach den gesetzlichen Vorgaben ist hierbei bereits für das Jahr der Gewährung ein Wert auszuweisen. Für die Ermittlung dieses Werts wurde eine „at target“- Zielerreichung zugrunde gelegt, das heißt eine Steigerung des bereinigten Ergebnisses je Vorzugsaktie (EPS) im Performance-Zeitraum um 30 Prozent, so dass sich ein angenommener Betrag von 1.574.500 Euro ergibt (Vorjahr: 1.539.250 Euro).

Die Bezüge der im Jahr 2013 amtierenden Mitglieder des Vorstands für das Berichtsjahr, aufgeteilt nach vorgenannten Komponenten, ergeben sich aus folgender Tabelle:

Vergütung der im Jahr 2013 amtierenden Vorstandsmitglieder
Bestandteile Gesamtbarbezüge
Ausweis in Euro Festvergütung Variable
Jahres-
vergütung
Sonstige
Bezüge
Gesamt-
barbezüge
Bedingter
Anspruch
Long Term
Incentive1
Gesamt-
bezüge
Kasper Rorsted2 2013 1.050.000 5.281.225 53.333 6.384.558 399.500 6.784.058
2012 1.050.000 4.659.939 66.015 5.775.954 399.500 6.175.454
Jan-Dirk Auris 2013 700.000 3.074.250 22.501 3.796.751 235.000 4.031.751
2012 700.000 2.708.788 20.266 3.429.054 235.000 3.664.054
Carsten Knobel
(seit 01.07.2012)
2013 700.000 3.074.250 26.928 3.801.178 235.000 4.036.178
2012 350.000 1.334.394 9.827 1.694.221 117.500 1.811.721
Kathrin Menges 2013 700.000 3.074.250 15.745 3.789.995 235.000 4.024.995
2012 595.000 2.369.969 15.418 2.980.387 199.750 3.180.137
Bruno Piacenza 2013 700.000 3.074.250 21.259 3.795.509 235.000 4.030.509
2012 700.000 2.708.788 34.844 3.443.632 235.000 3.678.632
Hans Van Bylen2 2013 700.000 3.074.250 27.394 3.801.644 235.000 4.036.644
2012 700.000 2.708.788 26.490 3.435.278 235.000 3.670.278
Gesamt 2013 4.550.000 20.652.475 167.160 25.369.635 1.574.500 26.944.135
2012 4.095.000 16.490.666 172.860 20.758.526 1.421.750 22.180.276

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Im Berichtsjahr wurden keinem Vorstandsmitglied von der Gesellschaft anderweitige Leistungen für den Fall der vorzeitigen Beendigung seiner Tätigkeit zugesagt oder solche Zusagen geändert. Auch wurden keinem Vorstandsmitglied im Hinblick auf seine Tätigkeit als Vorstandsmitglied Leistungen von Dritten zugesagt oder im Berichtsjahr gewährt.

Struktur der Vorstandsvergütung
    Langfristige Vergütungsbestandteile
Ausweis in Euro Festvergütung Kurzfristige
Komponente
der variablen
Jahres-
vergütung
Langfristige
Komponente
der variablen
Jahres-
vergütung
Long Term
Incentive
Sonstige
Bezüge
Gesamt-
bezüge
Gesamt 2013 4.550.000 12.391.485 8.260.990 1.574.500 167.160 26.944.135
  16,9 % 46,0 % 30,7 % 5,8 % 0,6 % 100,0 %
Gesamt 2012 4.095.000 9.894.400 6.596.266 1.421.750 172.860 22.180.276
  18,5 % 44,6 % 29,7 % 6,4 % 0,8 % 100,0 %

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Pensionsleistungen

Die den einzelnen Mitgliedern des Vorstands und der ehemaligen Geschäftsführung der Henkel KGaAKGaA
Abkürzung für: Kommanditgesellschaft auf Aktien. Die KGaA ist eine Gesellschaft mit eigener Rechtspersönlichkeit (juristische Person), bei der mindestens ein Gesellschafter den Gesellschaftsgläubigern unbeschränkt haftet (persönlich haftender Gesellschafter). Die übrigen Gesellschafter sind an dem in Aktien zerlegten Grundkapital beteiligt, ohne persönlich für die Verbindlichkeiten der Gesellschaft zu haften (Kommanditaktionäre).
zum Bilanzstichtag zugesagten Pensionsleistungen beziehungsweise Zuführungen zur Altersversorgung im Jahr 2012 zeigt die folgende Tabelle:

Versorgungsansprüche
Ausweis in Euro Alterskapital Basispension
Alterskapital
insgesamt
Zuführung zum
Alterskapital
für 2013
Basispension
insgesamt
(pro Jahr)
Zuführung
zur Basispension
für 2013
Kasper Rorsted 3.787.380 648.360 1.951 118
Jan-Dirk Auris 887.220 391.320 563 142
Carsten Knobel 448.560 391.320 246 146
Kathrin Menges 570.510 391.320 338 126
Bruno Piacenza 887.220 391.320 501 129
Hans Van Bylen 2.613.914 391.320 1.788 115

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Für die Pensionsverpflichtungen gegenüber ehemaligen Mitgliedern des Vorstands und der Geschäftsführung der Henkel KGaAKGaA
Abkürzung für: Kommanditgesellschaft auf Aktien. Die KGaA ist eine Gesellschaft mit eigener Rechtspersönlichkeit (juristische Person), bei der mindestens ein Gesellschafter den Gesellschaftsgläubigern unbeschränkt haftet (persönlich haftender Gesellschafter). Die übrigen Gesellschafter sind an dem in Aktien zerlegten Grundkapital beteiligt, ohne persönlich für die Verbindlichkeiten der Gesellschaft zu haften (Kommanditaktionäre).
und den ehemaligen Geschäftsführern der Rechtsvorgängerin und deren Hinterbliebenen sind 95.956.228 Euro (Vorjahr: 90.881.294 Euro) zurückgestellt. Die Gesamtbezüge dieses Personenkreises betrugen im Berichtsjahr 7.626.894 Euro (Vorjahr: 7.041.167 Euro).