Geschäftsbericht 2013

Stärken in reifen Märkten weiter ausbauen Stärken in reifen Märkten weiter ausbauen Stärken in reifen Märkten weiter ausbauen Stärken in reifen Märkten weiter ausbauen Stärken in reifen Märkten weiter ausbauen Stärken in reifen Märkten weiter ausbauen Stärken in reifen Märkten weiter ausbauen Stärken in reifen Märkten weiter ausbauen
Stärken in reifen Märkten weiter ausbauen

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München, Deutschland


Mitarbeiter im Entwicklungszentrum von Henkel bei München testen die Anwendung von Klebstoff-Technologien für Kunden aus aller Welt. Dieses Zentrum gilt als Vorbild für den weiteren Ausbau unseres Netzwerks aus Test- und Entwicklungszentren, die uns ermöglichen, individuelle Lösungen in enger Zusammenarbeit mit unseren Kunden zu entwickeln und zu testen.

 

Foto: Ingenieurin Renate Kreuzer bei der Form- und Maßanalyse eines Autodachsegments aus kohlenstofffaserverstärktem Harz von Henkel mithilfe einer optischen 3D-Messung.

 

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München, Deutschland


Neue Klebstoff-Technologien für mehr Nachhaltigkeit: Der Vorteil des Matrixharzes von Henkel liegt in der kürzeren Verarbeitungszeit und dem geringeren CO2-Ausstoß im Vergleich zu konventionellen Harz-Systemen.

 

Foto: Das Autodachsegment wird mithilfe von optischen Messpunkten vermessen, die auf das Material angebracht sind.

 

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München, Deutschland


Im Entwicklungszentrum des Unternehmensbereichs Adhesive Technologies bei München wird auch die Crashsicherheit von tragenden Karosseriebauteilen getestet. Bei Unfällen weisen die geklebten Profile im Vergleich zu punktgeschweißten Bauteilen eine höhere Energieaufnahme auf. Dadurch kann die Sicherheit der Insassen erhöht werden.

 

Foto: Prüfingenieur Jürgen Becher legt einen geklebten bauteilähnlichen Prüfkörper in eine Hochgeschwindigkeitsprüfanlage ein.

 

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München, Deutschland


Leichtbautechnologien gewinnen in der Automobilindustrie immer mehr an Bedeutung: Sie helfen, das Gewicht moderner Fahrzeuge zu verringern, um deren Kraftstoffverbrauch sowie CO2-Ausstoß zu senken. Verbundwerkstoffe auf Basis von Karbon- oder Glasfasern kombinieren Leichtigkeit mit enormer Festigkeit und bieten so hervorragende Eigenschaften in Bezug auf Sicherheit und Crashverhalten.

 

Foto: In der Hochgeschwindigkeitsprüfanlage von Henkel bei München werden maximale Belastungen auf den geklebten bauteilähnlichen Prüfkörper ausgeübt.

 

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München, Deutschland


Im sogenannten Zugscherversuch wird die Haftung eines Klebstoffs mit unterschiedlichen Materialien getestet. Ziel ist es, die Festigkeit des Klebstoffs vollständig auszunutzen.

 

Foto: Ingenieurin Renate Kreuzer bei der Durchführung eines Zugscherversuchs an geklebten Aluminiumproben.

 

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München, Deutschland


Nach Abschluss des Zugscherversuchs beurteilt Renate Kreuzer gemeinsam mit einem Konstrukteur die Bruchflächen der geklebten Aluminiumproben. Sie testen die optimale Kombination unterschiedlicher Werkstoffe, um Gewicht einzusparen.

 

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München, Deutschland


Für den Nachweis der Leistungsfähigkeit unserer Purmelt-Klebstoffe für Windkraft-Anwendungen hat Henkel zusammen mit dem Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik eine neuartige Testmethode entwickelt.

 

Foto: Aufbau der neuen Testanlage mit einem eingelegtem Prüfobjekt.

 

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München, Deutschland


Gemeinsame Forschung für Windkraftanlagen: Die neuartige Testmethode besteht aus einem Balkenmodell, das die lastübertragende Struktur in einem Rotorblatt abbildet. Dieses Modell erlaubt es, Ermüdungsversuche an den Purmelt-Klebstoffen von Henkel unter realitätsnahen Bedingungen abzubilden.